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Maßnahmen der OECD

Die OECD sah in der Corona-Pandemie den dritten – und bislang größten – wirtschaftlichen, finanziellen und sozialen Schock des 21. Jahrhunderts, der allerdings im Jahe 2022 durch die Auswirkungen der russischen Invasion in der Ukraine und die damit verbundenen ökonomischen Implikationen wie Inflation, angetrieben durch steigende Energiepreise, oder Verzögerungen im Kampf gegen den Klimawandel, in den Hintergrund gedrängt wurde. Die 2021 noch vorausgesagte, spürbare Erholung wurde im letzten OECD-Wirtschaftsausblick vom November 2022 daher nach unten revidiert: Während Österreichs Wirtschaft 2022 noch stattliche 4,5 Prozent wachsen soll, muss 2023 mit einer starken Abbemsung auf +0,1 Prozent und 2024 mit recht mageren +1,2 Prozent gerechnet werden. Dieser Trend wird auch global reflektiert: 2022 nur noch +3,1 Prozent, 2023 +2,2 Prozent und 2024 +2,7 Prozent.

Angesichts der COVID-19 Krise hat die OECD eine Plattform gestartet, die zeitnahe und umfassende Informationen über die Entwicklungen und über die Reaktionen der Länder weltweit bietet. Die OECD stellt ihr multidisziplinäres Wissen zur Verfügung. Dies unterstützt die internationale Kooperation und Koordination der erforderlichen Maßnahmen, die ergriffen werden müssen, um die Gesundheitssysteme zu stärken, Unternehmen und Arbeitsplätze zu erhalten und die Finanzmärkte und die Wirtschaft zu stabilisieren.

Weiterführende Informationen der OECD

Kontakt

wirtschaft.covid-19@bmaw.gv.at