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KMU im Fokus 2021

Mit dem vorliegenden Bericht "KMU im Fokus 2021" werden Österreichs KMU erneut vor den Vorhang geholt. Der Bericht zeichnet ein aktuelles Bild des heimischen KMU-Sektors und liefert damit eine profunde Datengrundlage für die Ausgestaltung der wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen.

Viele KMU konnten die Corona-Krise bereits hinter sich lassen. Und zeigen damit einmal mehr, dass sie die zentrale Säule der österreichischen Wirtschaft sind: Im Jahr 2021 gab es rund 358.600 kleine und mittlere Betriebe, die über 2 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigten und rund 52.400 Lehrlinge ausbildeten. Sie erwirtschafteten mehr als 60 Prozent der Umsätze und der Bruttowertschöpfung der Wirtschaft in Österreich. Zwischen 2011 und 2021 ist die Anzahl der KMU (inklusive EPU) um 16 Prozent gestiegen, jene der Ein-Personen-Unternehmen (EPU) sogar um 34 Prozent.

Ein besonderes Augenmerk muss aktuell und in Zukunft auf die Bekämpfung des Fachkräftemangels gelegt werden, schließlich sind sieben von zehn Betrieben in Österreich davon betroffen. Daher beschäftigt sich der Bericht in seinem Schwerpunktkapitel eingehend mit den Ursachen und Ausprägungen des Fachkräftemangels, zeigt gleichzeitig aber auch eine Vielzahl von Maßnahmen und Lösungsansätzen auf.

In Österreich gibt es auch ein Angebot vielfältiger Maßnahmen, um KMU auf ihrem "Weg in die Zukunft mit der Krise", und dabei hin zu mehr Digitalisierung und Nachhaltigkeit, zu unterstützen. Zu diesen Maßnahmen, die ausführlich in Kapitel 3 des vorliegenden Berichts dargestellt werden, zählen zum Beispiel die Programme KMU.DIGITAL, die Qualifizierungsoffensive und die Digital Innovation Hubs, aber auch Erleichterungen im Rahmen der ökosozialen Steuerreform.

Nähere Details finden Sie im folgenden BerichtKMU im Fokus 2021 (PDF, 7 MB)

Kontakt

Abteilung KMU: KMU@bmdw.gv.at